Betroffene kennen sicher das Martyrium von einem Arzt zum anderen zu gehen ohne grosse oder lange Hilfe bei ihrem Hautproblem zu erfahren.

Meinem Mann erging es Jahrelang so und er hatte etliche Therapien ausprobiert doch nichts half lange oder war mit Risiken verbunden, die man auf Dauer nicht eingehen konnte. Bei ihm brach diese Hautkrankheit im Jahre 1992 aus und sie zog sich über den ganzen Körper. Blutige juckende Stellen waren damals an der Tagesordnung.

Im Jahr 2012 reichte es mir langsam mit den erfolglosen Arztbesuchen meines Mannes. So machte ich mich auf, die Herstellung von Salben und Cremen zu erlernen. In Altdorf  wurde ich fündig und so besuchte ich mehrere Kurse im Bienenhüsli von Hans Gisler. Zwei Imker lernten mir und anderen so das Handwerk.

Auf diesen erlernten Grundlagen fing ich an zu experimentieren und studierte dazu zahlreiche Kräuterbücher. Es gelang mir auch, nach einigen Fehlschlägen, eine Creme zusammenzustellen welche meinem Mann endlich die ersehnte Hilfe brachte. Seine Haut sog regelrecht die Creme in sich auf und sie begann sich zu beruhigen. Von da an musste er sich nicht mehr alle Stunde mit einer Handelsüblichen Creme einschmieren. Der Abstand bis die Haut wieder begann zu spannen zögerte sich immer weiter hinaus.

Die Creme wird von mir selbst angerührt und abgefüllt. Da ich kein Freund von künstlichen Konservierungsstoffen bin werden meine Cremen nur mit Alkohol und Vitamin E haltbar gemacht. Sie zieht rasch ein und sättigt die Haut nach längerer Anwendung. Ich Verwende Bio Öle und auch von der Apotheke brauche ich noch geprüfte Waren.

Zusätzlich verzichtete mein Mann auf alle Hefeprodukte. Man glaubt gar nicht wo überall Hefe drin steckt bis man beginnt die Zutatenlisten der Lebensmittel zu lesen! Auch Bier kam nun nicht mehr in Frage, denn es fing sofort wieder an zu Jucken, nachdem er sich ein Bier gegönnt hatte.

Das liegt nun ein paar Jahre zurück und heute kann er sich wieder ab und zu Produkte die Hefe enthalten gönnen, ohne das es wieder anfängt zu jucken. Meistens reicht es ihm nun das er sich nun alle 2Wochen gründlich einschmiert. Die Blutigen offenen Stellen sind weg, doch man erkennt noch die Flecken. Sie sind jedoch nicht mehr mit Schuppen überzogen. Mein Mann isst alles und somit wird ihm ein Grossteil der noch möglichen Genesung verwehrt bleiben. Eine Zeit lang ass er viel aus der Veganen, frischen Küche mit als ich begann meine Ernährung umzustellen. Dabei hatte er als Kompromiss 2mal die Woche noch seine gewohnten Speisen (Milch- und Fleischprodukte).

Damals verschwanden bis auf 2 kleine Stellen an den Beinen alle Flecken und er hatte eine traumhaft glatte schöne Haut. Dies als Tipp für diejenigen welche noch mehr für ihre Haut tun wollen. Vieles hängt von der Ernährung ab und auch das regelmässige Entgiften des Körpers spielt eine grosse Rolle.

Falls sie mehr wissen möchten schreiben sie mir auf:    info@hexengarten13.com

Vielen Dank für Ihr Interesse

Es grüsst die Kräuterhexe