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Hexengarten13

Hier dreht es sich um Natürliche Gesundheit, Hexen, Katzen, Vegane Ernährung und Kochrezepte

Kategorie

Heilkräuter

Wachholder (Juniperus communis)

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Wer kennt Sie nicht die Wachholderbeeren im Sauerkraut???

Nicht jeder mag den herben Geschmack beim draufbeissen auf eine solche Beere. Ich selber hatte lange Zeit mühe mich dran zu gewöhnen. Heute mag ich es sogar ab und zu diese Beeren genüsslich mit Sauerkraut zu zerkauen. Wachholder hilft sehr gut gegen Magenbeschwerden und auch für die Gedärme ist er von grossem Wert.

Auch als Rächerwerk kann man den Wachholder einsetzten um Räume zu reinigen und zu desinfizieren.

In der Schweiz kann man einen Brotaufstrich unter dem Namen Latwerge kaufen, der aus Wachholder hergestellt wird.

In Österreich gibt es einen Schnapps aus den Wachholderbeeren. Er ist dort unter dem Namen Kranebitter bekannt.

Im alten Rom wurde schon damals der Wachholder hoch geschätzt und man nannte ihn dort Juniperus was soviel bedeutete wie Beeren der Göttermutter Juno.

Im Mitelalter wurden auch gerne Salben aus dieser Heilpflanze hergestellt. Sie wurde gegen Gelenkserkrankungen eingesetzt.

 

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Wuchs:       Aufrechter Strauch oder auch Baum der bis zu 12Meter hoch werden kann. Der Stamm ist grau bis rotbraun. Er hat spitze Nadelalförmige Blätter. Bis die Beeren zum sammeln reif sind dauert es bis zu 3Jahre.

Blüte: April bis Juni

Wuchs Ort:  Gärten, Parks, Gebirge, Friedhöfe

Sandort:      Sonnig

Ernte:       ganze Zweige zum trocknen. Beeren sobald diese schwarzbraun bis bläulich gefärbt sind.

Inhaltsstoffe: ätherische Öle, Terpineol, Flavonoide, Myrcen, Sabinen

Wirkung:  Hilft gegen Nieren-, Leber-, Magenleiden. Gicht, Rheuma

Küche:  Beeren im Sauerkraut, Wildgerichte, Wachholderzweige werden auch gerne für Räucherungen verwendet

Tipp: Wer einen Wachholderbusch im Garten hat der kann auch Zweige davon zum trocknen aufhängen und bei Bedarf ein Sud herstellen den man ins Badewasser gibt. Für Gicht oder Rheumageplagte eine Wohltat. Allerdings ist dies eine Aufwändige Prozedur, denn der Sud muss ca. 5h lang leicht köcheln bevor er verwendet werden kann.

Achtung: Da dem Wachholder auch eine Gittigkeit innewohnt so sollte er nicht übermässig verzehrt werden. Eine Überdosierung kann Hautreizungen, Leberschädigungen, Nierenschmerzen bis zu Nierenversagen führen. Höchstens 2g pro Tag verzehren.

Deshalb besonders in der Schwangerschaft vorsichtig damit hantieren und den Rat des Arztes oder Heilpraktikers befolgen.

Ingwer ( Zingiber officinale)

Ein wirklich schafes Stück steckt im Rhizom des Ingwers. Wer schon mal Inwer probiert hat kennt seinen intensiven, schafen Geschmack und Anfängern sei geraten nur ganz wenig in ihr Essen zu tun. Viele machen das falsch und hauen recht viel in ihr Essen und wundern sich dann, das es ihnen nicht mehr schmeckt. Deshalb langsam rantasten und die Dosis rausfinden, um sich erst mal an die Geschmacksexplosion zu gewöhnen. 😉

Im Winter ein wunderbares Mittel um die Wärmeproduktion des Körpers anzuregen. Wer ständig friert könnte da sein Ass im Ärmel mit finden. Da ich selber ein Frierpeter bin, findet sich bei mir im Winter immer ein Stück Ingwer im Kühlschrank 😉

Wuchs:  Rhizom bildend, aufrechte Stängel (50cm bis 150cm) Blütenstandsschaft spektakulär bis 25cm lang

Blüte:  klein (gelb, rot) und erinnern an Orchideenblüten

Wuchs Ort:  Tropen und Subtropen

Ernte:    Bio Quallität in einem guten Fachgeschäft besorgen.

Inhaltsstoffe: Gingerol, ätherische Öle, Harzsäuren, Borneol, Zingeron, Vitamin C, Eisen, Calcium, Magnesium, Kalium, Natrium, Phosphor

Wirkung:  Entzündungshemmend, Erkältung, Virustatische Wirkung, Durchblutungsfördernd, hilft gegen Übelkeit, Antibakteriell, Rheuma, Arthrose, wirkt anregend auf Speichel- Magensaft- und Gallenbildung (Tiermedizin: wird gern Pferden gegen Arthrose gegeben)

Küche:  Vor allem für asiatischen Gerichte, Tee, Getränke (z.B.Ginger Ale), Suppen, Gemüse, Fisch und Fleischgerichte. Auch an süssen Speisen findet er Verwendung z.B. an Milchreis und Obstsalat

 

 

 

Die Winterzeit beginnt

IMG_9868Die Tage werden immer kürzer und nun ist Halloween auch vorbei und damit beginnt die Pause im Hexenkräutergarten. 

Ab dem Tag von Halloween werden keine oberirdischen Kräuter mehr gesammelt. 

Einige Kräuter ziehen sich in den Boden zurück und überwintern dort. Andere müssen vor Kälte mit einem Fliess oder Tannzweige geschützt werden damit sie frostige Tage gut überstehen. Einjährige Kräuter sterben nun ab und wer Samen davon gesammelt hat, kann diese im nächsten Jahr wieder neu pflanzen. Es gibt aber auch solche, denen die Kälte nicht viel anhaben kann. Manche müssen sogar einen Platz im Keller oder einem Wintergarten finden, damit sie über die Runden kommen. Für fast alle gilt jedoch nun die Zeit der Schonung, sodass die Pflanzen all ihre Kräfte selber nutzen können um die Winterzeit zu überstehen.

Auch ich gönn meinen Kräutern diese Schonzeit und ich freue mich sie im nächsten Frühjahr wieder auf’s neue zu begrüssen. 

Es gibt aber auch ein paar wenige Ausnahmen deren Erntezeit in die Winterzeit fällt. 

Da wäre z.B. der Beinwell. Oberirdisch zieht er sich nun ganz in seine Wurzeln zurück. Da Beinwell eine sehr kräftige Pflanze ist und ich die Wurzeln auch für meine Heilsalbe benötige, werde ich auch in diesem Winter wieder nach den Wurzeln graben um mich deren Heilkräfte anzunehmen. Dabei achte ich aber darauf, dass ich nicht alle Wurzeln entnehme und immer was im Boden zurück lasse damit im nächsten Jahr der Beinwell wieder austreiben kann. Manche Gärtner sehen den Beinwell auch als Plage, da er sich unterirdisch verbreitet und mit der Zeit einiges zuwachsen kann. Darum ist es auch kein Problem ihm ein paar Wurzeln zu entnehmen.

Der Baldrian ist auch so eine Pflanze die sich gerne vermehrt. Auch bei ihr werden im Winter die Wurzeln geerntet. Meine Katzen sind dann voll scharf drauf und ich muss aufpassen wo ich die Wurzelstücke zum trocknen hinhänge… 😉 

Wer von Euch auch Katzen hat weiss um die Vorliebe der Samtpfoten wenn es um die Baldrianpflanze geht…

Also gebt gut auf auf Eure Pflanzenschätze und sorgt gut für diese damit sie den Winter unbeschadet überstehen. 

Es grüsst Euch die Kräuterhexe

Pilzkraut (Rungia klossii)

 

Wer von Euch liebt Pilze?

Herbstzeit Pilzzeit oder? 😉

Ich liebe die Herbstzeit und ihr prächtiges Farbenspiel wenn die Sonne scheint. Einen Tost mit frischen Pilzen an einer Zwiebelsauce ist dann eines meiner Lieblings Gerichte.

Pilze stehen auf meiner Essens Hitliste ganz oben und auch das Pilzkraut mit seinem Geschmack nach Champignons ist eine willkommene Berreicherung in meinem Speisezettel. Wenn einem dann der Sinn nach Pilzen steht und vergessen hat diese einzukaufen (od. zu sammeln) so kann man auf diese Pflanze zurück greifen um das Geschmackserlebnis nach Pilzen doch noch zu geniessen.

Wuchs:       Aufrecht, verzweigt, satte grüne Blätter, 30cm bis 60cm

Blüte:    Oktober  bis Januar

Wuchs Ort:  Im Topf, Garten oder auf der Fensterbank, im Gebirge von Papua-Neuguinea heimisch

Sandort:      Sonnig bis Halbschatten

Ernte:        Das ganze Jahr über möglich. Im Winter muss es an einem frostfreien Platz im Haus oder Keller mit Lichteinfall stehen. Nicht bei einer Heizung hinstellen!!!!!!!

Inhaltsstoffe: Vitamin C, Kalzium, Beta-Carotin, Eisen, Eiweiss, enthält sehr viel Chlorophyll

Wirkung:  Blutreinigend, Blutbildend

Küche:  Salate, Brotbeilage, Saucen, Suppen, Spinat (beim kochen bitte erst gegen Ende beigeben damit möglichst viele gute Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Nicht zu heiss kochen!!!)

Schnittlauch ( Allium schoenoprasum)

Wer kennt ihn nicht, den leckeren Schnittlauch der schon manchen Salat Frische und ein tolles Geschmackserlebnis bescherte? Das würzige Kräutlein fehlt kaum in einer Küche oder Garten, denn viele lieben einfach den Geschmack vom Schnittlauch. Bei mir in der Hexenküche darf er auf keinen Fall fehlen und so finden sich gleich mehrere Büsche in meinem Garten. Leider sind diese nur zu schnell wieder abgeerntet da ich ihn unwiderstehlich finde 😉

Auch einige Heilsame Inhaltsstoffe kommen uns zu Gute. Welche könnt ihr gleich hier weiter unten lesen.

Eine ganz besondere Insel findet man hier in der Schweiz und zwar im Kanton St. Gallen. Im Walensee gibt es tatsächlich eine Insel die Schnittlauchinsel genannt wird!!! Woher der Name stammt ist nicht schwer zu erraten, doch schaut selber nach und sucht im Heidiland nach dieser Insel und ihr werdet überrascht sein 😉

 

Wuchs:   5cm bis 50cm hoche, aufrechte glatte Stengel, innen hohl.

Blüte:     Mai bis August   (Violett aber es gibt auch Weisse Sorten)

Wuchs Ort:  Garten, Balkonkiste, Wiesen, Flussbänke, Seeufer und auch Bergregionen,  Inseln 😉

Sandort:      Sonnig bis Halbschattig

Ernte:        Das ganze Jahr durch. Jedoch sollte man dem ganz jungen Schnittlauch eine Winterpause gönnen. Blüten und Knospen sind auch essbar

Inhaltsstoffe: Div. Vitamine, Spurenelemente, Folsäure, ätherische Öle

Wirkung:  Appetit anregend, Blutdrucksenkend, Verdauungsfördernd, wirksam gegen Darmparasiten und Pilze, leicht Entzündungshemmende Wirkung,

Küche:  Salat, Quark, Suppe, Brotaufstrich, Kräuterbutter

 

Achtung: Nicht einnehmen bei Durchfall, Schluckstörungen

Borretsch (Borago officinalis)

Die Blätter besitzen einen Gurkenähnlichen Geschmack, deshalb wird im Volksmund der Borretsch auch Gurkenkraut genannt. Die noch jungen Blüten sind rosa und verfärben sich später blau. Dieses Jahr hab ich einen richtig schönen Busch im Hexengarten der noch immer fleissig Blüten zum Vorschein bringt. So kann es sein dass ich beim Vorbeigehen mir ein paar Blüten abzupfe und sogleich verzehre 😉 Die meisten finden jedoch den Weg in meiner Küche wo ich sehr gerne den Salat mit den hübschen Blütenköpfe verziere.

 

Wuchs: Buschig mit behaarten, borstigen Blättern und Stängeln. Bis 90cm hohe Pflanzen

Blüte: Mai bis Oktober

Wuchs Ort: Brachflächen, Bauerngärten, Kräutergärten

Standort: Sonnig

Ernte: junge Blätter und Blüten 

Inhaltsstoffe: Pyrrolizidinalkaloide, Harz, Schleimstoffe, Gerbstoffe, Saponin, Kieselsäure, Kaliumnitrat, äterische Öle, Fettsäuren

Wirkung: Hilft bei Menstruationsbeschwerden, Stimmungsaufhellend, Husten, Erkältung, Hautkrankheiten, Entzündungshemmend

Küche: Salat, Quark, Blüte als Dekor in Eiswürfen etc., Spinat, Suppe, Borretschöl, Tee

Achtung: Der Borretsch sollte nicht in grösseren Mengen verzehrt werden da gewisse Inhaltsstoffe für die Leber toxisch wirken. Deshalb bitte nur gelegentlich verzehren. Blüten und Samen enthalten nur in Kleinstmengen Toxische Inhaltsstoffe und sind deshalb weniger bedenklich.

Olivenkraut (Santolina viridis)

Ein unwahrscheinliche leckeres Kräutlein ist das Olivenkraut. Wie der Name schon sagt schmeckt es sehr nach Oliven und ist ein Hochgenuss in der Mediterranen Küche.

Sein Aussehen erinnert mich etwas an ein zierliches kleines Nadelbäumchen.

Aber das leckere Kräutlein ist nicht nur kulinarisch eine Bereicherung sondern es kann auch mit seinen Heilwirkungen dienen.

 

Wuchs:         wächst aufrecht und buschigmit Nadelartigen Blättern, 25cm bis 60cm hoch

Blüte:            Mai – Juni

Wuchs Ort:   an Sonniger Lage im Garten, in karger durchlässige Erde

Ernte:       Mai bis Oktober

Inhaltsstoffe: Ätherische Öle, Gerbstoffe, Harz, Bitterstoffe,

Wirkung:      Antibakteriell, Antioxidativ,Candida Befall, Blähungen,Verdauungsfördernd, Appetitanregend, Krampflösend, Wurmabtötend, Hautentzündungen

Küche:        in der Mediterranen Küche, Salat, auf Pizzas, Kräuterbutter, Kräuterpesto, Tee  Achtung nicht kochen sondern roh geniessen!

Gänsefingerkraut (Argentina anserina)

 

Das zierliche Gänsefingerkraut ist eine Pionierspflanze. Sie ist hart im nehmen und auch Trittfest. Das Kräutlein ist für seine krampflösende Eigenschaft auch bei Pferdebesitzern beliebt allerdings sollte man es keiner trächtigen Stute geben.

 

Wuchs: 10cm bis 20cm hoch, kriechend, bildet Ableger wie Erdbeeren, federartige Blätter, gelbe Blüten

Blüte:  Mai bis September

Wuchs Ort: Äcker, Wegränder, Ufer

Ernte: Mai bis Oktober

Inhaltsstoffe: Schleimstoffe, Bitterstoffe, Cholin, Gerbstoffe, Flavonoide, Glykoside

Wirkung: Krampflösend, Zahnfleischentzündungen, Schmerzstillend,  Blutungen, Entzündungen, Koliken (auch für Säuglinge), Magen- Darmkrämpfe, Keuchhusten, Pickel, Furunkel, Hauterkrankungen

Küche: Tee , Wildgemüse (Blätter & Wurzeln, roh od. gekocht)

Für einen Teeaufguss nimmt man 2TL Kraut und übergiesst es mit 250ml Wasser. Nach 10 Min kann es abgefiltert und getrunken werden.

Bei Zahnfleisch Entzündungen kann die Wurzel gekaut werden.

 

 

Cola-Kraut (Artemisia camphorata)

Seid ihr auch so ein Coca Cola Fan wie ich es einst war? Na dann gut aufgepasst hier kommt die Pflanze welche nach dem beliebten Coca Cola riecht!!! Mann muss nur mit den Händen über die weichen Federartigen Blätter streicheln und der Geruch haftet an den Händen.

Im Deutschen gibt es viel Arten der Artemisia auch Eberraute genannt. Manchen ist vielleicht noch der Begriff Jungfernleid bekannt. Eine alte Geschichte erzählt dazu folgendes:

Wenn ein Mann der begehrten Frau einen Zweig der Eberraute unter ihren Gürtel schmuggeln konnte ohne das sie dies bemerkte, so soll sie sich in denn Mann verliebt haben. Dieser Zauber hält aber nicht lange Zeit, da er ja quasi erzwungen wurde. So gehen bald beide wieder getrennte Wege und daher rührt der Name Jungfenrleid. Also liebe Männer da draussen, besser die Finger von solchen Zaubern lassen sonst riskiert ihr Herzschmerz von der üblen Sorte 😉

 

Wuchs:   aufrecht, buschig, strauchartig mit zarten fiederartigen, gtau-grünen Blättern. 50cm bis 100cm hoch.

Blüte:  Juli-September (unscheinbar kleine weisse Blüten)  

Wuchs Ort:   Garten, Sonnige bis Halbschattige Lage, trockener durchlässiger Boden

Ernte:             Juli – Oktober

Inhaltsstoffe: ätherische Öle, Bitterstoffe, Alkaloid, Flavonoide, Abrotanin, Gerbstoffe

Wirkung:       stärkt die Abwehrkräfte und Verdauungsorgane,  gegen Husten und Bronchialbeschwerden,  lindert Frauenbeschwerden, Krampflösend, beruhigend

Küche:  Tee, Salat (sparsam Verwenden, bitter!), Dips, Quarkspeisen, in fetten Speisen, Wer sie noch nicht kennt vorsichtig verwenden, denn zu viel davon macht das Essen ungeniessbar bitter!!!

Besonderes:  getrocknet im Säckchen abgefüllt wehren sie auch Insekten und Motten im Kleiderschrank ab. Als Räucherkraut einsetzbar.

 

Rezept:

 Für eine leckere Limo ala Hausrezept braucht ihr folgendes:

10g  Cola-Krautblätter (junge Triebe bevorzugen!)

3 EL Xylit

150ml frischen Orangen- oder Zitronensaft

1L Mineralwasser mit, oder wenig Kohlensäure

1paar Eiswürfel

1 Orangen- oder Zitronenscheibe

Die zarten frischen Federchen von den Stängeln in einen Topf gegeben. Darüber gibt man 200ml heisses Wasser und der Xylit wird noch beigegeben alles kurz umrühren und dann 1h abkühlen lassen. Nachdem das ganze ausgekühlt ist filtert man das ganze in einen Glaskrug ab und giesst das ganze mit Orangen- oder Zitronensaft und gekühltem Mineralwasser auf. Nun kann man mit Eiswürfeln und einer netten Orangenscheibe am Glasrand das ganze hübsch anrichten und servieren oder selber geniessen 😉

 

 

 

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