Ein wirklich schafes Stück steckt im Rhizom des Ingwers. Wer schon mal Inwer probiert hat kennt seinen intensiven, schafen Geschmack und Anfängern sei geraten nur ganz wenig in ihr Essen zu tun. Viele machen das falsch und hauen recht viel in ihr Essen und wundern sich dann, das es ihnen nicht mehr schmeckt. Deshalb langsam rantasten und die Dosis rausfinden, um sich erst mal an die Geschmacksexplosion zu gewöhnen. 😉

Im Winter ein wunderbares Mittel um die Wärmeproduktion des Körpers anzuregen. Wer ständig friert könnte da sein Ass im Ärmel mit finden. Da ich selber ein Frierpeter bin, findet sich bei mir im Winter immer ein Stück Ingwer im Kühlschrank 😉

Wuchs:  Rhizom bildend, aufrechte Stängel (50cm bis 150cm) Blütenstandsschaft spektakulär bis 25cm lang

Blüte:  klein (gelb, rot) und erinnern an Orchideenblüten

Wuchs Ort:  Tropen und Subtropen

Ernte:    Bio Quallität in einem guten Fachgeschäft besorgen.

Inhaltsstoffe: Gingerol, ätherische Öle, Harzsäuren, Borneol, Zingeron, Vitamin C, Eisen, Calcium, Magnesium, Kalium, Natrium, Phosphor

Wirkung:  Entzündungshemmend, Erkältung, Virustatische Wirkung, Durchblutungsfördernd, hilft gegen Übelkeit, Antibakteriell, Rheuma, Arthrose, wirkt anregend auf Speichel- Magensaft- und Gallenbildung (Tiermedizin: wird gern Pferden gegen Arthrose gegeben)

Küche:  Vor allem für asiatischen Gerichte, Tee, Getränke (z.B.Ginger Ale), Suppen, Gemüse, Fisch und Fleischgerichte. Auch an süssen Speisen findet er Verwendung z.B. an Milchreis und Obstsalat