IMG_6823

Auch unter dem Namen Dachwurz, Jupiterbart und Donnerwurz bekannt. Früher wurden diese Pflanzen auch hauptsächlich als Blitzschutz auf Dächer angepflanzt. Man sprach ihnen Magische Kräfte gegen Unheil nach.

Heute sind sie auf Flachdächern hauptsächlich als Zierpflanze bekannt. Die wenigsten entsinnen sich noch der Ursprünglichen Verwendung und was der Volksglaube dazu sagte.

Wuchs:         Rosetten-Polster, Halbkugelig oder Sternförmig bis zu 22cm Durchmesser

Blüte:            Mai bis August (Pflanze stirbt nach der Blüt

Wuchs Ort:   Bevorzugt Sonnige lagen, kommt mit wenig Erdreich aus dank der fleischigen Blätter. Staunässe vermeiden!

Sandort:       Sonnig bis Halbschattig, Kalkarme Böden, Mauern, Dächer, Steingärten

Ernte:           Man kann die frischen Blätter bei Bedarf abklemmen und sogleich   verwenden. Im Winter sollte man aber darauf achten die Pflanze nicht unnötig zu beanspruchen.

Inhaltsstoffe: Antioxidans, Gerbstoffe, Schleimstoffe, Harze, Isocitronensäure, Flavonol-Glykoside,  L-Apfelsäure

Wirkung:  Leicht Antiviral, Erweichend, Hautpflegend, Kühlend, Erfrischend, Leberschützend, Tonisierend,Antioxidativ

Anwendung:  Insektenstich, Verbrennungen, Prellungen, Wunden, Verletzungen, Sonnenbrand, Ohrenentzündung, Hühneraugen, Gürtelrose, Warzen, Hämorrhoiden, kühlend und Schmerzstillend.