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Hexengarten13

Hier dreht es sich um Natürliche Gesundheit, Hexen, Katzen, Vegane Ernährung und Kochrezepte

Monat

April 2017

Walpurgisnacht

In der Nacht auf den 1.Mai findet die Walpurgisnacht statt. Ein wildIMG_1179.jpges feiern unter dem Zeichen der Liebe und Fruchtbarkeit. Es ist das genaue Gegenstück zu Halloween. Im Jahreskreis der Hexen liegen sich diese beiden Feste exakt gegenüber.

Wer kennt nicht die Geschichten oder Bilder vom Blocksberg und den tanzenden Hexen (meist Nackt) darauf? Vielerorts wird auch heute noch diese Nacht gefeiert. Es ist ein Fest des Lebens und somit auch ein freizügiges Fest wo es zu Erotischen Handlungen kommen kann. Die Erotische Energie fliesst in dieser Nacht besonders stark 😉

Das diese Handlungen der Kirche nun mal nicht in den Kragen passten versteht sich wohl von selber… Wie viele alte Bräuche wurde auch dieses Fest verteufelt. Stattdessen wurde dann der Maibaum zum „Sittsamen“ feiern am 1.Mai ins Leben gerufen. Dort wurde dann schön brav am Maibaum ein Bändel gefasst um damit um den Maibaum zu tanzen. Zum Glück ist es heutzutage auch nicht mehr so streng und so dürfen Feiern wie die Walpurgisnacht Vielerorts wieder stattfinden.

Hierbei werden Feuer entfacht und in einigen Gegenden findet für Verliebte der Brauch statt übers Feuer zu springen (nachdem dieses fast ausgebrannt ist). Dies nennt man dann den Maisprung.

Früher war es bei Strenggläubigen auch Brauch den Hof durch Peitschenknallen, Maibüschen und ausgelegte Besen vor Bösen Mächten zu schützen. Verliebte Junggesellen stellten bei unverheirateten Frauen sogenannte Maien in den Garten um ihre Zuneigung zu zeigen.

So nun wisst ihr ein paar Detais zur Walpurgisnacht. Feiert nun mal schön, so wie ihr es mögt und geniesst die ausgelassene Zeit.

 

 

Div. leckere Vegane Rezepte

Wer hat Lust auf einen leckeren Zitronenkuchen auf Vegane Art?

Ein leckeres Rezept für eine Zwiebelwähe.

Ein veganes Fonduerezept.

 

 

Viel Freude am zuschauen was so in meiner Hexenküche gewerckelt wird.

Knoblauchrauke (Alliaria petiolata)

 

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Der pfeffrige, knoblauchartige Geschmack wurde im Mittelalter von der armen Bevölkerung sehr geschätzt, da sie sich die teuren Gewürze nicht leisten konnten. Damals wurden die frischen Blätter von April bis Juni gesammelt und gleich verwendet.

Dieses leckere Kräutlein eignet sich als alternative zu Knoblauch. Sie schmeckt ähnlich wie Knoblauch jedoch hat man beim Genuss keine unerwünschten Nebenwirkungen 😉

Wuchs:         wächst aufrecht und buschig.

Blüte:            ab April – Juli

Wuchs Ort:   Waldrand, Strassenränder und an schattigen Orten.

Ernte:           März bis Juni

Inhaltsstoffe: Allicin welches auch in Knoblauch und Zwiebel steckt. Schwefelhaltige ätherische Öle. Vitamin C. Mineralstoffe und Senfölglykoside.

Wirkung:       Antiseptisch, Schleimlösend, leicht Harntreibend, stimulierend, vertreibt Würmer, gegen langwierigen Katarrh. Als Gurgelwasser festigt er die Zähne und heilt eiterndes Zahnfleisch. Stoppt fliessende Wunden.

Küche:          Frische Blätter für Salate, Hüttenkäse,Quark und Tee. Die Samen können zur Herstellung von Senf genutzt werden.

Beim kochen wird die Knoblauchrauke leicht bitter und verliert einige Heilkraft. Deshalb sollte man sie lieber roh geniessen und für den Tee nicht zu heisses Wasser verwenden.

Tee Rezept: 2TL fein geschnittene, frische Blätter mit 2.5dl heiss aber nicht kochendem Wasser übergiessen und 5Min. ziehen lassen. 2-3mal täglich eine Tasse trinken.

Verwechslungsgefahr: Im Frühstadion kann die Knoblauchrauke gerne mit der Brennnessel, dem Nelkenwurz, dem Gundermann oder dem Scharbockskraut verwechselt werden. Keine davon ist jedoch Giftig und ich wüsste keine Giftpflanze mit der sie verwechselt werden könnte.

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Vegane Shops

Viele Umsteiger oder Verwandte und Bekannte von Veganern kennen vielleicht diese Frage:

Wo um Himmelswillen finde ich dieses oder jenes Produkt Vegan und geht es nicht auch einfach per Online Shop zum bestellen???

Ja liebe Leute, das kann man sich einfach machen wenn man weiss wo… 😉

Hier ein Video von mir damit ihr nicht verzweifelt oder Euch zu Tode sucht 😉

Veganer Online Shop

Ich stelle Euch einen Veganen Shop in der Schweiz und Deutschland vor. Die Links dorthin sind unter dem YouTube Video eingebettet.

Viel Freude beim anschauen und später beim einfachen Online Shoppen.

Es grüsst die Kräuterhexe

 

 

 

Ostergrüsse von der Kräuterhexe

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Ihr könnt hier die Osterglocke und das Schlüsselblümchen sehen.

Mit diesem hübschen Foto aus meinem Garten möchte ich Euch ein ganz schönes Osterfest wünschen.

Heute gibt es mal keine detaillierte Aufstellung über eine Heilpflanze. Ich finde an einem Feiertag darf es auch mal anders her und zugehen.

Wissenswertes über das Osterfest erzähle ich Euch in folgenden Zeilen:

In der Kirche wird dieses Fest als Auferstehungsfest Christis gefeiert. Ich denke mal diese Geschichte kennt jeder, oder? Nun erzähl ich Euch noch eine andere Geschichte.

Bei den Hexen feiert man das sogenannte Ostara Fest. Dieses Fest wurde früher vom 20 bis 23 März gefeiert. Die Tag und Nachtgleiche für den Frühlingsbeginn bestimmt dieses Fest. Es sind die Tage wo das Licht über die Dunkelheit siegt und die Tage wieder länger werden.

Bei den Hexen gibt es nicht nur den einen Gott. Es gibt einen Männlichen Gott und eine Weibliche Göttin. Am Ostara Fest erwacht die Göttin aus ihrem Winterschlaf und bringt Fruchtbarkeit über die Erde auf das alles wieder erblüht und gedeiht. Dieses Fest soll den Neuanfang symbolisieren. Der Osterhase war und ist ein Symbol für die Fruchtbarkeit und die Lust am Leben. Das Ei ist ein Symbol für die Neuentstehung. Das Osterfeuer symbolisiert die Kraft der Sonne (des Gottes), die nun wieder stärker wird und mit ihrer Wärme die Pflanzen aus ihrem Schlaf erwachen lässst.

In dieser Zeit beginnt auch der Frühjahrsputz und der Körper soll ebenso mit Entgiftungskuren gesäubert werden. Hierfür eignet sich besonders gut der Bärlauch. Mann fängt also mit dem Entrümpeln an und freut sich auf die Rückkehr der üppigen Natur draussen im Garten und auf der Erde.

So und nun wisst ihr einiges mehr über dieses Fest zu Zeiten der Germanen und der Kelten bevor das Christentum Einzug hielt.

Als die ersten Missionare damals versuchten den Glauben an Götter durch ihren Gott zu ersetzen mussten sie feststellen das dies nicht so leicht war. Die Bräuche waren tief verwurzelt und so mussten sich die Missionare was einfallen lassen. Mit dem Osterfest gelang es ihnen gut. Man feiert dort die Wiederauferstehung Jesus und in dem Sinne kehrt das Leben wieder zurück. Damals legten die Christen diesen Zeitpunkt auf das Ostara Fest, denn in der Bibel war kein Datum dafür bekannt und so entstand das heutige Osterfest. Jedoch ist das Datum für Ostern immer ein anderes nicht so wie bei den Urvölkern wo stets der 21. März der Beginn von Ostara war.

Bei den Christen findet Ostern jeweils am ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond seit Frühlingsbeginn statt. So variiert es jedes Jahr zwischen dem 22 März und dem 25 April.

Nun wünsche ich Euch ein frohes, gesegnetes Fest mit neue Erkenntnissen.

P.s. Nicht jede Hexe glaubt an den Gott und die Göttin. Auch dort gibt es Unterschiede und jede/r ist frei seinen Glauben selbst zu finden und zu praktizieren. Es gibt auch Festgelegte, strenge Richtungen wie z.B. Wicca bei der es nicht einfach ist Teil davon zu werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Wiesen-Schaumkraut (Cardamine pratensis) stellt sich vor

 

S1190006Das zierliche hübsche Wiesen-Schaumkraut kann man im Frühling auf Feuchtwiesen bewundern. In meinem Hexengarten haben sich auch 3 Exemplare eingefunden.

In gewissen Gebieten gilt das Wiesen-Schaumkraut als stark gefährdet da ihr Bestand aufgrund der schwindenden Feuchtwiesen schrumpft.

Die Raupe des Aurorafalter bevorzugt sie als Nahrungspflanze. Später als Schmetterling ist sie ein wichtiger Nektarspender.

Die Wiesenschaumzikade lebt gerne auf ihr. Sie saugt deren Pflanzensaft. Ihre Larven erzeugen einen Schaum. Dieser schützt die darin sitzende Larve einerseits vor Fressfeinden, andererseits spendet sie ihr Feuchtigkeit und die richtige Temperatur für ihre Weiterentwicklung.

 

Wuchs:             Bildet am Boden Rosetten, wechselständig angeordnet. An einem Stiel bilden sich oben die Blüte. Der Stiel wächst aufrecht 15cm bis 55cm hoch. Bildet  Rhizome.

Blüte:                ab April bis Juni

Wuchs Ort:      liebt nährstoffreiche Feuchtwiesen, Bruch- und Auenwälder. Bis in       Höhenlagen von etwa 1700 Meter zu finden.

Ernte:                ab dem Frühjahr bis Ende Oktober. Die inneren zarten Blätter im Frühjahr nehmen. Die Knospen können das Jahr hindurch genommen werden.

Inhaltsstoffe: Senfölglykoside, Bitterstoffe, Vitamin C,

Wirkung:         Gegen Rheuma, wirkt anregend für Niere und Leber

Küche:              Junge Blätter und Pflanzen vor der Blüte für Tee, Salat, Kräutersuppe, Quark, Frischkäse. Schmeckt Kresse ähnlich und ist leicht scharf. Blüten können später als Zierde auf Salaten etc. verwendet werden.

Besonderes:   Auch ein Wetteranzeiger. Wenn sich die Blütenstiele wie ein nickendes Köpfchen krümmen so kommt die Nacht oder schlechtes Wetter ist im Anzug.

Vorsicht Wichtig!!!: Zu viel kann den Magen und die Nieren reizen.

Rückblick auf mein Arbeitsleben als Angestellte und auf die generelle Arbeitssituation heutzutage

Salvenach 18.5.08 662

(Der Schmetterling als Zeichen der Verwandlung)

 

Heute ist Donnerstag und hier kommt mir gerade eine Erinnerung als ich noch Angestellte war die ich mit Euch teilen möchte:

Das Wochenende rückt Näher und so mancher freut sich sicherlich darüber. Bei mir ist der Tagesablauf anders geworden seit meinem Stellen Verlust. Ich arbeite im Moment mehr als vorher, doch es macht mir Freude denn ich arbeite für mich 🙂 So wird es eine Spannende Entdeckungsreise wohin mich dieser Weg eines Tages führen wird.

Pläne werden geboren, Ideen wachsen, Motivation ist da. Ich freu mich auf einen neuen Lebensabschnitt in dem ich Neues dazulernen werde und nicht ständigs im alten Trot Tag für Tag mich auf’s Wochenende freue und die Stunden zähle 😉

Wenn ihr wissen wollt was ich früher dachte hier ein paar Zeilen:

Meine PC Arbeit war sehr eintönig und viel Spielraum gab es da nicht. Tag für Tag wälzte ich Statistiken und musste für die Zusammenfassende Meldung zu Steuerzwecken alle Daten der Firmen erfassen und zusammenstellen. Tag für Tag das gleiche prozedere…

Ich zählte je länger ich diesen Beruf machte langsam je mehr die Stunden bis zum Feierabend. Pflichtgetreu wie ich nun mal bin erledigte ich meine Arbeit gewissenhaft und in Eigenverantwortung.

Mein grosses Glück war, das ich nicht in einem Büroraum arbeiten musste in dem auch noch geraucht wurde. Sowas würde ich nie mitmachen. Ich durfte all dies zu Hause am PC bewerkstelligen. Das hiess jedoch auch die Möbel fürs Heimbüro, Drucker, und auch Laptop musste ich aus der eigenen Tasche bezahlen und bekam keinen Rappen dafür. Das Papier, Stifte und Druckerpatronen wurden mir bezahlt. Mir war es jedoch egal, denn ich wollte nie in einem stinkenden Büroraum arbeiten müssen. Für mich war auch das Selbständig Arbeiten nie ein Problem da ich als Kind schon immer zuerst meine Hausaufgaben gemacht hatte bevor das Spielen kam.

Ihr seht ich war damals schon sehr Pflichtbewusst. Dies kam mir natürlich bei meinem Heim Bürojob zu Gute und so arbeitete ich 16Jahre lang für dieselbe Firma. 

Am Anfang war alles Spannend und ich kannte mich ja noch nicht mit der Materie aus. Als ich bei der Privaten Zollagentur angefangen hatte als Quer Einsteigerin so musste ich vieles dazulernen. Mein Chef lernte mich alles was ich wissen musste um meine Arbeiten zu erledigen. Damals bekam ich Unmengen von Dossiers zurückreichend auf Jahre…!!!

Die Vorgänger hatten alles auf Papier aufgezeichnet und nicht im PC gearbeitet. Die Schreibmaschine wurde zur Formular Ausfüllung verwendet. Auch das zusammenzählen wurde mit Taschenrechner erledigt. Ich kam mir vor wie in vorsintflutlicher Zeit…

Da man so nicht vorankommt mit einer solchen Datenflut fing ich an alles auf EXCEL einzutragen. Hierbei hatte ich zum Glück Hilfe von meinem Mann. Er führte mich ins EXCEL ein und so konnte ich anfangen die Daten effizienter zu erfassen. Dadurch entstand erst mal Ordnung und eine gute Übersicht.

Ich kann Euch sagen es war eine Menge Arbeit und mir schwirrte mehrmals der Kopf vor lauter Zahlen. Als gelernte Floristin war es auch eine völlig andere Arbeit und das Kreative sehr eingeschränkt. Mit der Zeit vermisste ich meine Kreativität immer mehr.

Leider ist man als Floristin sehr schlecht bezahlt egal wie fleissig man arbeitet. Für 3Jahre intensives lernen von Lateinischen Wörtern etc. ein mega Witz was man als Entlohnung bekommt. Deshalb arbeitete ich 5Jahre in der Migros. Die bezahlten besser als Floristen Geschäfte jedoch war dort die Kreativität auch stark eingeschränkt. Danach wechselte ich ins Büro. Dort wurde ich noch besser bezahlt bis nach einigen Jahren die Wirtschaftssituation auch an meinem neuen Arbeitsplatz einige Veränderungen mit sich brachte.

Plötzlich hiess es dann es gibt keinen 13.ten Monatslohn mehr! Wir schrumpften auch von 14Mitarbeitern auf 5 runter und durften noch froh sein das wir unsere Stelle behalten konnten. Ja es hat sich einiges in den Betrieben geändert und alle müssen für ihr Überleben kämpfen!

Was heutzutage in manchen Grossfirmen passiert ist auch nicht ohne…

Viele denken nur noch kurzfristig und lagern ins Ausland aus was sie können. So werden wiederum Schweizer Arbeitnehmer entlassen da es im Ausland billige Arbeitskräfte gibt die am PC von weiter ferne die Arbeiten erledigen. Jedoch vergessen diese Firmen das die Quallität meist ein Himmelhoher Unterschied mit sich bringt. Es kann sogar sein das die Firmen so draufzahlen müssen und treue Kunden verlieren die durch schlechteren Service genervt einen neuen Anbieter suchen. Auch durch höhere Fehlerquoten wird es am Schluss teurer doch diese Rechnung machen die wenigsten Manager. Das erzähle ich Euch hier nicht einfach so aus dem Ärmel heraus. Ich sehe das Problem bei meinem Mann und bekomme alles hautnah mit was da so läuft.

Hier ein Einblick für Euch:

Er war mal in einer der grössten Pharmaindustrien bei uns in der Schweiz angestellt. Eines Tages wurde seine Abteilung ausgelagert in eine grosse Computerfirma um Kosten zu sparen. Dann hiess es entweder er nimmt an oder er suchst sich ausserhalb einen neuen Job. Die Arbeitsjahre welche ab einer gewissen Anzahl einen Bonus für den Arbeiter bringen würden gingen dadurch verloren und die Gehaltserhöhung rückte wieder einmal mehr in den Hintergrund. Somit musste er wieder mal bei Null starten.

So erging es damals vielen seiner Kollegen und auch ihm. Dann war für ein paar Jahre wieder Ruhe bis diese Computerfirma das selbe Spiel anfing und ihre Mitarbeiter an ein anderes Unternehmen ausgliederte. So geht es immer weiter und die Angestellten müssen tiefere Löhne in Kauf nehmen damit sie von der neuen Firma wieder eingestellt werden. Dieses Jahr war es wieder soweit und die neue Firma kündigte einige Stellen.

So wird an manchen Orten heutzutage der Lohn etc. herab gekürzt um die Firmen Gewinne zu optimieren. Jedoch vergessen  diese Manager einiges dabei…

Ihre Mitarbeiter welche an der Front beim Kunden arbeiten und so eine Beziehung aufbauen werden dadurch immer weniger. Dazu kommt das die allgemeine Motivation auch nachlässt. Viele Fehler passieren zudem über die Angestellten aus weiter Ferne. Dort wird von Billigarbeitern, die meist nur angeschuhlt werden z.B das Material verwechselt oder die Geräte zur Fernsteuerung werden falsch abgeschaltet oder gar nicht erst gefunden. Dazu kommen meist auch sprachliche Komplikationen dazu…

Leittragende sind am Schluss die Kunden und auch die Technicker oder Arbeiter vor Ort welche die eingebrockte Suppe auslöffeln müssen. Da frag ich mich nur, wie lange es noch dauert bis wir wieder vom immer Billiger etc. zurück zur Nachhaltigen Systemen kommen bei dem alle Profitieren können…??? Zuerst wird wohl alles zusammenbrechen müssen bevor man anfängt nachzudenken wie mit so vielem.

Sicher gibt es auch noch Betriebe die an einem stabilen Fundament festhalten und nicht den Gang zur Instabilität wagen. Vor solchen Firmen habe ich persönlich grosse Hochachtung. Auf Dauer werden solche Firmen langfristig überleben und einen zufriedenen Kundenstamm und Mitarbeiter haben. Der Preis dafür ist weniger Gewinn doch mehr Nachhaltigkeit was am Schluss mehr zählt. Was auch noch wichtig ist sind zufriedene Mitarbeiter die Wertgeschätzt werden. Ich hoffe das sich die Manager solcher Firmen dies vor Augen halten werden, sollte die Frage bei ihnen auftauchen ob sie des grösseren Gewinns zuliebe in Billigarbeiter und Länder investieren wollen.

 

Soviel sei noch gesagt das in der heutigen Zeit, wo die Lebenskosten stets steigen (siehe bei uns z.B. die Krankenkassen) und man immer weniger verdient. Es werden immer mehr in die Armutsfalle tappen und liegen dann am Schluss der Sozialhilfe oder den Verwandten auf der Tasche. Schränkt man sich nicht rigoros ein, so findet man sich nur noch am Dauerarbeiten mit mehreren Jobs oder probiert es mit einem eigenen Business wo gefragt ist. Ich wundere mich nicht mehr über so viele Burnout Fälle.

Bei den meisten Arbeitgebern sieht es wie folgt aus:

Die meisten wollen einen Mitarbeiter der alles kann und beherrscht und dabei nix kostet. So sieht leider meistens die traurige Wahrheit in unserem heutige Arbeitsleben aus! Selbst von den Schulabgängern wird Höchstleistung erwartet zu einem Sklavenlohn. Am besten funktionieren sie gleich und wissen schon viel im Voraus. Wo soll das bitte schön hin führen???

Zudem kommt noch das für die Ausbildung in Schulen immer mehr gespart wird und somit das gewünschte Niveau für die Wirtschaftswelt nicht erreicht werden kann!

Auf Dauer wird einiges dadurch kaputt gehen. Die Menschen in einem hochpreisigen Land können für ihre Lebens Kosten eines Tages nicht mehr aufkommen oder Enden als Burnout Patient nachdem sie sich fast zu Tode schufteten. Das ist auch der Grund weshalb viele Menschen ins Ausland strömen um dort kostengünstiger einzukaufen um wenigstens da Kosten Sparen zu können.

Vielleicht verstehen das nun viele Deutsche, Italiener und auch Franzosen unter Euch, weshalb so viele Schweizer in Grenznähe bei Euch einkaufen kommen. 

Viele Familien sind auch dazu gezwungen das beide Ehepartner arbeiten müssen und es reicht trotzdem hinten und vorne nicht. Sicher sind die Ansprüche auf ein schönes Zuhause, Auto, PC und andere Luxusgüter mit verantwortlich für die steigenden Kosten. Das lässt sich auch nicht weg reden. Aber auch da muss es nicht immer das neuste sein und das beste wie ich finde.

Ich mach es mit dem Einkauf in DE genauso. Ich seh nicht ein überteuerte Produkte im eigenen Land zu kaufen die ich Preiswerter gleich auf der anderen Rheinseite erstehen kann. Zudem wohn ich 10.Min von der Grenze weg. Jedoch achte ich auf Nachhaltige Produkte, Fairtrade, Demeter, Bio Waren und auch Regionale Produkte. So versuche ich dort auch Kleinbetriebe (z.B. Bioladen & Reformhaus) durch meinen Einkauf zu unterstützen. Ich geh aber auch zum Hieber oder DM Markt.

Bei uns im Dorf kauf ich sehr gerne von einer alten Bauernfamilie Gemüse und auch Eier ein. Sie spritzen ihr Gemüse nicht und auch die Hühner haben eine grosse Auslauffläche im Grünen zur Verfügung. Sowas unterstütze ich sehr gerne. Zudem hab ich einiges in meinem Garten der mich mit frischen Kräutern und ein paar Gemüsesorten versorgt aber halt nicht das ganze Jahr hinweg. Schnecken können einem da auch mal einen Strich durch die Rechnung machen…

Was ich nicht unterstütze sind Billigprodukte von der Industrie die den Körper mit Giftstoffen versorgen!!! z.B. Zahnpasten mit Fluorid, die dem Körper schaden und nicht etwa nützen, kaufe ich auf keinen Fall mehr! Auf Dauer kommt sowas um ein vielfaches teurer, was die wenigsten beachten oder daran denken. Eines ist da sicher, der Körper wird immer mehr Krank von minderwertiger Nahrung. Dann muss man zum Arzt rennen und bekommt Medikament welche Symptome unterdrücken. Die müssen dann meist regelmässig eingenommen werden. So wird die Grundursache nicht beseitigt!!! So zahlt man den Preis für das super tolle Schnäppchen im Laden am Schluss mit seiner Gesundheit und die Geldbörse lehrt sich für Arztbesuche und Therapien. Hab das selbst an mir erlebt!!!

Es gibt auch gute Ärzte die ihre Patienten auf das Problem aufmerksam machen. Diese sind jedoch dünn gesät. Meist sind es jedoch Privat Praxen die sich kein Angestellter leisten kann oder will. Auch unser Versicherungssystem sorgt dafür das wir schön brav zum preisgünstigen Arzt gehen. Der wiederum von der Industrie mit Bonis etc. wiederum programmiert wurde Pillen zu verschreiben etc. Die Wirtschaft soll doch florieren. Doch zu welchem Preis frage ich Euch?

 Auch beim Arzt gilt es nachzudenken nicht einmal etwas mehr Geld in die Finger zu nehmen damit man wieder zur Gesundheit zurückfinden kann.

Ich musste auch erst viele Umwege gehen bis ich dies begriffen hatte. Heute bin ich froh darum meine Gedanken verändert zu haben. Hätte ich diesen Mut nicht gehabt so wäre ich im System gefangen geblieben und wie ein treues Schaf brav der Herde zur Schlachtbank gefolgt…So sehen ich es heute. Wie seht ihr das?

Vieles hängt zusammen und man sollte den Mut haben über den Tellerrand hinaus zu blicken um Ursache und Wirkung zu erforschen.

Eure Kräuterhexe

Neues Leben als Veganer

Hihihiiii, musste echt schmunzeln bei deinem Vortrag von dir Seppo.   Seinen Text zu dem Thema könnt ihr mit der Verlinkung in seinem Namen finden.

Ich bin kein Typ der auf einen Trend rauf springt, doch musst ich für mich lernen , das Essen sehr wohl einen grossen Einfluss auf die Gesundheit hat. Ich hab das vorher auch nie geglaubt und bin den Aktionen nachgelaufen.

Hätte ich nicht angefangen umzudenken, auszutesten und zu experimentieren wär ich vielleicht nicht mehr hier. Kein Arzt konnte mir damals helfen. Bin Jahrelang von einem zum anderen gegangen und nix hat geholfen oder langfristige Besserung ohne Medikamente gabracht.

Da ich kein Fan bin mich mit Mediakmenten meinen Körper langfristig zu vergiften (seh ich sehr deutlich was da passiert anhand meiner Mutter) hab ich selbst kritisch angefangen neues auszuprobieren. Einiges ging auch in die Hosen und es war ein regelrechter Prozess bis ich die gewünschten Effekte bekam. Mir war dabei völlig wurscht was Trendi ist, ich wollte einfach nur wieder Energie und Freude am Leben. Ob ich da 10Steaks essen muss dafür oder 10Bananen war mir damals pip wurscht!!! Hauptsache wieder Gesund!!!

Jeder muss es selber austesten und den Mut haben neues zu probieren, aber nicht nur für 1Tag das ist nix;-) Erst nach einer längeren Phase kann man sagen es funktioniert oder man schmeisst es in die Tonne und versucht neue Wege. Auch heute lerne ich immer noch dazu. Z.B. hab ich rausgefunden das Tomaten mir nicht gut tun. Interessant wird es wenn man das Buch über Blutgruppen liest und was dort so empfohlen wird. Aber jeder ist anders und austesten muss man selber.

Ich bin endlich mein schweres Asthma los, Esse zu ungefähr 95% Vegan und wenn ich bock auf ein Ei hab oder selten mal 100%tigen Ziegenkäse, so gönn ich mir das. Vielleicht ändert sich das einges Tages auch wieder, das kann ich nicht sagen. Ich bin da sehr experimentier freudig und deshalb lass ich mich auch nicht in eine Schiene drücken. Aber nie wieder in meinem Leben tu ich mir Kuhmilch an!!! Dies war der Auslöser für mein Asthma Problem und auch nur kleine Spuren davon in Brot lösen sogleich Atemnot bei mir aus. Ich habs mehrfach ausprobiert, denn ich dachte nach einiger Zeit wäre vielleicht eine kleine Menge ok und so könnte ich auch mal wieder was mit Käse geniessen. Pustekuchen…

Egal wie lange ich Pause machte sogleich kam die Retourkutsche voll ins Gesicht. Meine um alles geliebte Schwarzwälder Kirschtorte kann ich mir ans Bein schmieren und nur all zu oft komm ich daran vorbei und könnte heulen…Dafür hab ich keine Panik Attacken mehr, wenn mir die Luft weg bleibt, denn solange ich nix mit Kuh anfasse ist alles Paletti 😉 Das so meine Erfahrung zu dem schwierigen Thema Essen.

Im übrigen isst meine ganze Familie „normal“ und ich lass sie auch. Meine beste Freundin ist mit einem Metzger verheiratet. Wir sind immer noch beste Freundinnen 😉  Jeder muss seinen Weg selber finden, ausprobieren und Erfahrungen sammeln. Wäre auch die Intensivlandwirtschaft nicht, so würden ebenso viel weniger Probleme entstehen mit Giftstoffen die in der Nahrung landen. Der Gedankenlose Umgang mit der Natur hat ihren Preis und den müssen wir alle schlussendlich bezahlen. Es lohnt sich also über seine Ernährung mal nachzudenken.

Es ist nicht egal ob wir konventionell gezüchtetes Gemüse oder Tierische Produkte essen oder Bio Produkte. Demeter ist das Wertvollste in meinen Augen oder selbst Anbau, was ja heutzutage kaum noch möglich ist. Kleines Beispiel hierzu. Ich liebe Ananas konnte sie aber nicht essen. Nach 2 bissen bekam ich immer im Mund komische Gefühle und ein Gefühl das sich meine Haut in Fetzen vom Kiefer löst. Ich hab es dann mal mit einer Bio Annanas probiert und mit grossem Staunen festgestellt das ich die ganze verputzen konnte und nix passierte. Da wurde mir auch klar wie viel Chemie in billigen Produkten steckt. Hierzu angemerkt auch Vegan kann man sich prima ungesund ernähren, wenn man Billig Gemüse und Co. einkauft gepaart mit Industriell gefertigten Fertig Produkten. Das bringt auch nix in meinen Augen.

Bevor du dich jetzt fragst ob ich es mit Bio Milch von Kühen probiert hab. Ja hab ich und auch Käse leider mit demselben Ergebnis, das mein Asthma gleich zur Stelle war. Da frag ich mich heute ganz ehrlich wenn ich mir die Natur anschaue und beobachte:

Welches Tier in freier Natur ohne Menschliche Kontakte trinkt als Erwachsenes Exemplar noch Muttermilch??? Keines oder fällt dir eines ein? Das so zum Nachdenken. Viele Krankheiten entstehen dadurch das wir die Naturgesetzte missachten und mit Füssen treten.

Herzliche Grüsse von der Kräuterhexe 😉

P.s. Erst nach meiner Entgiftungskur etc. fand ich mein Talent und meine Gaben als Hexe. Vorher stand ich kurz vor einem Total Zusammenbruch! Ich hatte Null Energie mehr und lief wie ein Zombie rum. Am liebsten wollte ich sterben um endlich aus diesem Körper zu kommen. Hätte ich nicht damals auf meinen Instinkt angefangen zu hören und rum geforscht…den Rest kannst du dir denken.

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Rinder

Man spricht – natürlich nicht aus inhaltlichen Gründen – hierzulande ja nicht mehr von Essen, sondern von „Food“. Weil es selbstverständlich cooler ist. Und so gibt es auch zahlreiche „Food-Blogs“, während mein Lieblings-Lebensmittelgeschäft in Düsseldorf auch schlicht „Food“ heißt. „Food“ drückt aber auch bereits eine ganz neue Kultur um das Essen aus, die man sich in einer Gesellschaft dann leisten kann, wenn man keine anderen Probleme hat, die wir allerdings wieder zunehmend bekommen. Doch bis es soweit ist, bin ich vor einiger Zeit für 24 Stunden auf diesen Zug aufgesprungen. Denn ich wollte dazu gehören. Dazu später mehr.

Zunächst einmal ist es sehr wichtig, dass man mindestens eine  Lebensmittelunverträglichkeit an sich selbst diagnostiziert. Einen Arzt benötigt man zu diesem Zwecke nicht mehr, da man alles nachlesen kann. Und man hört ja soviel! Und ja, jetzt, da ich darüber nachdachte und überdies viel dazu las, wurde mir klar: Ich bin laktoseintolerant…

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