img_6268Langsam tickt die Uhr und man kann bald die Tage bis zur Weihnacht zählen.

Draussen ist es bitter kalt, der Hexengarten schläft unter einer Schicht von Bodenfrost. Der Schnee lässt sich nicht blicken und so wird es wohl wieder einmal ein Fest ohne das Idyllische Schneefeeling.

Ich mag mich noch an meine Kindheit erinnern wo der Schnee nicht zu knapp kam. Schneemänner im Garten waren ein Pflichtprogramm für mich und das liess ich mir auf keinen Fall nehmen. Einmal baute ich sogar ein Schneepferd auf dem ich sitzen konnte. Darauf war ich natürlich sehr stolz und als das Tauwetter im Frühling anfing war die Trauer um mein Pferd gross.

Heutzutage wäre ich schon für ein bisschen Schnee in der Gegend dankbar, auch wenn er nicht über Wochen hält doch diese Zeiten scheinen nun vorbei zu sein. Auch viele Orte in den Bergen haben mühe mit zu wenig Schnee für ihre Skigäste.

Heute (18.12.16) war auch wieder einmal der Jule Markt im Hexenmuseum Schweiz. Wer was über die Geschichte der Hexen erfahren möchte dem kann ich dieses Museum ans Herz legen. Es wurde mit viel Liebe gestaltet und auch dieses Jahr erweitert. Div. Kurse kann man über’s Jahr verteilt besuchen und die sind auch schnell ausgebucht. Das Museum befindet sich in Auenstein.

Übrigens bei den Hexen findet am 21Dez. das Jule Fest (Hexenweihnacht) statt. Es ist der Tag der Wintersonnenwende. Die Tage werden danach wieder länger und so feiern die Hexen die Wiedergeburt der Sonne. Von da an fängt der Zyklus wieder von vorne an.

Bald sind wieder die 12 Rauhnächte da und diese Zeit ist eine ganz besondere. Es ist die Zeit des 13ten Vollmondes vom Jahreszyklus doch dazu erscheint ein neuer Bloggartikel.